Zuerst
muß ein entsprechender Game-Controller installiert werden. Sinnvoll
wäre, ein „echtes“ Sport-Lenkrad zu kaufen (z.B. bei Pearl www.pearl.de),
ab 98,80 DM. Bei uns kam, mangels Lenkrad der Microsoft SideWinder zum
Einsatz. Auch dieser mußte zuerst über die „Systemsteuerung
– Gamecontroler“ eingerichtet und kalibriert werden. Der SideWinder wird
übrigens mittels Stecker in der Soundkarte eingesteckt.
Das Programm
ist schnell installiert und benötigt die folgenden Systemvoraussetzungen:
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Windows 95/98 oder 2000, Minimum Pentium II mit 266 MHz, 32 MB RAM, 2 MB
DirectX 7.0 Video- und Soundkarte, 4x-CD-ROM-Laufwerk.
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Empfohlen wird ein Pentium II mit 450 MHz, 64 MB RAM, 16 MB DirectX 7.0
Video- und Soundkarte, 32x-CD-ROM-Laufwerk, 3D Beschleunigungskarte.
Je nach Option werden zwischen 80 und 320 MByte Festplattenspeicher verschlungen.
Eingesetzt wurde das Spiel auf einem AMD K6 500 MHz-Rechner, 64 MB RAM,
16 MB VGA, 40x-CD-ROM-Laufwerk.
Die Installation dauert ca. 5 Minuten einschließt der DirektX
7.0-Kompotenten. Danach muß der Rechner neu gestartet werden.
Die Rennstrecke in Australien
Start auf dem Nürburgring
Gleich in der ersten Runde, stellt man fest, daß das Programm
automatisch die Tastatur als Steuerung voreingestellt hat – daher erfolgt
keine Reaktion auf Steuerungseingaben mittels Joystick!
Obwohl zuerst
die Option Anfänger gewählt wurde und ich in einem der schnellsten
Wagen gesessen habe (Michael Schumacher), konnte ich dem Ferrari-Team keine
Freude machen. Im ersten 3-Runden-Rennen belegte ich mit 11,6 Sekunden
Rückstand und einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 161,77 km/h nur
Platz 20, was gleichkam mit dem letzten Platz. Nur zwei Fahrer waren schlechter,
aber auch nur deshalb, weil diese ausgefallen waren. Nach einer weiteren
Trainingsrunde habe ich es dann noch einmal versucht. Diesmal immerhin
Platz 11 mit 190,63 km/h.
Jetzt wurde ich
mutig und versuchte einmal ein Gran Prix-Rennen. Da das Grand Prix-Jahr
natürlich in Melborn (Australien) starten, mußte ich mich erst
einmal mit der neuen Strecke vertraut machen. Ganz schön schwierig,
weil mittlerweile auch schon nach 30 Minuten Fahrt im Ferrari-Cockpit die
ersten Konzentrationsschwächen auftraten. Mein bestes Ergebnis war
bislang ein 5. Platz.
Fazit
Obwohl ich kein
Spiele-Experte bin, hat mich dieses Spiel sofort begeistert. Ein absolutes
Muß für jeden Motorsportfan. Aber Achtung, das Programm hat
ein hohes „Such-Potential“, da ein Rennenwochenende natürlich aus
Training, Qualifying, Warmup und Rennen besteht. Da vergeht die Zeit wie
im „Rennwagen“... Weitere Informationen unter:
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